Mittwoch, 17. Juni 2009

Sex and the Country 1

Die Protagonistinnen sind fünf Frauen (vier davon aus dem Weinviertel, eine Deutsche übernimmt in dieser Folge eine Gastrolle), deren amouröse Erlebnisse und Freundschaft ebenso wie ihre Auseinandersetzungen, Diskussionen und Gedanken zu fast allen Fragen menschlicher Beziehungen dargestellt werden.

Was die Frauen verbindet:

Deichmanns statt Manolo Blahniks
Ein dickes Minus auf dem Kontoauszug
Ihre Affinität zu den Außenseitern der Gesellschaft
Cocktails zum After-Work-Preis
Die Fähigkeit sich nicht allzu ernst zu nehmen
Zehenringe
Ihre unbändige Lust aufs Leben


Die Protagonistinnen:

C
Sie macht grad eine Ausbildung und ist grad übersiedelt. C. macht immer grad eine Ausbildung und ist immer grad übersiedelt.
Von ihrem um 15-Jahren jüngeren Freund ist sie grad verlassen worden. Wegen einer jüngeren, humorlosen Schnepfe. Damit sie den Schmerz noch ein bisschen tiefer fühlt, ruft sie ihn ständig an.
Wenn sie betrunken ist, verliert sie ihre Tasche. Und ihre Tasche ist ihr Leben. Darin ist nämlich unter anderem das Handy, mit dem sie den Verflossenen anruft. C. ist allergisch auf alkoholische Getränke wie Sekt und Rotwein, weswegen sie nur harte Getränke konsumiert, manchmal vermischt mit etwas Cola. „Da ist überhaupt kein Alkohol drin“, raunt sie dem Barkeeper zu und fällt vom Hocker.
Sie steht auf coole Männer mit Bindungsängsten.



Ch
die Drama Queen. Sie kommt nicht, sie erscheint.
Sie ist dem Singleleben keineswegs abgeneigt, doch wenn sie sich verliebt, und sie verliebt sich ständig, wird sie regelrecht besessen davon, über den Mann und die gemeinsamen Probleme zu sprechen, womit sie ihre Freundinnen manchmal in den Wahnsinn treibt. Trotz allem sucht Ch. die große Liebe und wird sich immer wieder schmerzlich bewusst, wie weit sie davon entfernt ist.
Sie hat ein Händchen für Machos, Hochstapler und Männer mit starken Mütterbeziehungen.
Besonders in der Depression ist sie für ihre Freundinnen nur schwer auszuhalten. In der Manie ist es noch ein wenig schlimmer. Trotzdem muss man sie und ihr großes Herz lieben.
Sie sucht einen Mann mit viel Geld und wenig Mama.


D1
Die älteste in der Runde. Sie ist zweimal geschieden. In beiden Ehen musste sie schwere Rückschläge hinnehmen und wäre einmal beinahe durch einen Schuss in die Vagina getötet worden. Ihren jüngeren Freund hat sie nach mehr als zwanzig Jahren Beziehung verlassen und sich mit der übrigen Energie ein Haus gekauft. Sie starrt nicht auf ihr Handy, sondern lieber in ihren Drink.
Sie grenzt sich durch ihren Zynismus deutlich von allen romantischen Vorstellungen ab. D. ist stolz darauf, Männer nicht als Mittelpunkt ihres Universums anzusehen. „Rosen sind um so vieles schöner“, sagt sie. „Und sie riechen auch noch gut.“ Sie lebt laut, lacht schrill und ist allen Menschen peinlich, außer denen, die sie mögen. Ihr selbst ist gar nichts peinlich.


D2
Expertin des Streits, denn sie liebt romantische Versöhnungen. Halbfrisch verheiratet (zum zweiten Mal), schwingt sie sich von Krise zu Krise.
Schuld an der Krise ist meistens die Mama des Mannes, die ihr zum Hochzeitstag Geschenke macht.
Sie hasst „nette“ Männer mit „netten Mamas“, verliebt sich aber immer wieder in sie und wundert sich, wie schnell sie ihr langweilig werden. Damit das nicht geschieht, inszeniert sie Streit und Krisen.


B
(das geht nicht, darüber schreiben später Freundinnen C und D1 was) ;-)



Die Frauen in Sex and the Country wissen, dass Männer ihre Probleme nicht lösen können (beziehungsweise sie erst schaffen).


Das Geheimnis des großen Erfolgs liegt zum einen in der gelungenen Mischung aus Horror und Humor, Spaß und Schrecken, Leid und Leidenschaft. Zum Anderen in der exquisiten Besetzung und Rollenverteilung – mit einer der Frauen will sich jede Zuschauerin identifizieren. (SPIEGEL)

Weise Worte, wahr

"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf." Aus Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer

Selbstgeschrieben


Barbara A. Fallnbügl (mein Mädchenname) Monika Pellkofer- Grießhammer
Jakob und der gewisse Herr Stinki


Barbara A. Lehner (Text) Eleonore Petzel (Musik)
Von Herzen und Seelen - CD

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testsiegerin - 7. Nov, 15:46
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testsiegerin - 7. Nov, 10:43
ich würd zwar eher...
ich würd zwar eher als herzig statt heiß...
la-mamma - 6. Nov, 21:57
mehr davon gibt es in...
mehr davon gibt es in dem heft "heiße geschichten",...
testsiegerin - 6. Nov, 21:45
bitte mehr davon :-))
bitte mehr davon :-))
murmel (Gast) - 6. Nov, 08:04
yäh...... lust.......
yäh...... lust.... genau.....nö.... also...
rosmarin - 5. Nov, 23:49
Alles nette Sachen, doch...
Alles nette Sachen, doch irgendwie gab es da noch ein...
steppenhund - 5. Nov, 21:30

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