Der beste aller Ehemänner kriegt schon jetzt Vulkanier-Ohren und einen Pantherblick, wenn unsere Tochter mehr als zwei Sätze über einen Schulkollegen spricht. Ich halt mich da raus, weil der arme Bursche, der sich einmal als erster in die Tochter verliebt, wird es ohnehin
schwer genug haben ... :-)
weißt du er ist einer dieser eifersüchtigen väter, die ganz und gar in ihre tochter vernarrt sind - beinahe gefährlich, würde ich sagen - hat was werwolfmäßiges.
schlimm schlimm schlimm. ich hoffe, die tochter hat genug power ... um es diesem "vater" zu zeigen.
Die Sachlage ist bei weitem nicht so tragisch und von Eifersucht kann keine Rede sein - ich finde einen Vater, dem das Glück der Tochter wurscht ist, viel gefährlicher, wenn man denn schon diese Vokabel bemühen will. Bei uns braucht keiner dem anderen etwas "zu zeigen", denn Machtkämpfe dieser Art führen zu gar nichts; wenns drauf ankommt, lässt jeder seine Krallen eingefahren und wir einigen uns auf kommunikativem Weg. Bis jetzt sind wir noch immer gut damit gefahren ...
PS: Unter meinem Kommentar steht ein Smiley. Hinsehen hilft.
datja - 7. Jan, 23:45
*in der eigenen erfahrungskiste stöbert*
ich bin eine papa-tochter.
aber als das objekt meiner ersten begierde auftauchte, setzte sich mein vater mit dem jüngling in den salon, trank mit ihm reichlich cocnac, und das ergebnis?
hellfried (er heisst wirklich so !) bemühte sich, war hinreissend, enttäuschte nicht.
dass ich vier jahre später heulte, weil er eine andere, bravere, passendere fand, ist eine andere geschichte.
p.s. heute bin ich ihm dankbar, denn als gattin eines erfolgreichen managers mit ewig bewunderndem blick in richtung gemahl tauge ich nun wirklich nicht!
;)
pps: um dr blubb und ihre altvorderen mach ich mir aber sowas von keinen sorgen, ich kanns nicht sagen...
Weise Worte, wahr
"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."
Aus Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer
schwer genug haben ... :-)
schlimm schlimm schlimm. ich hoffe, die tochter hat genug power ... um es diesem "vater" zu zeigen.
Die Sachlage ist bei weitem nicht so tragisch und von Eifersucht kann keine Rede sein - ich finde einen Vater, dem das Glück der Tochter wurscht ist, viel gefährlicher, wenn man denn schon diese Vokabel bemühen will. Bei uns braucht keiner dem anderen etwas "zu zeigen", denn Machtkämpfe dieser Art führen zu gar nichts; wenns drauf ankommt, lässt jeder seine Krallen eingefahren und wir einigen uns auf kommunikativem Weg. Bis jetzt sind wir noch immer gut damit gefahren ...
PS: Unter meinem Kommentar steht ein Smiley. Hinsehen hilft.
*in der eigenen erfahrungskiste stöbert*
aber als das objekt meiner ersten begierde auftauchte, setzte sich mein vater mit dem jüngling in den salon, trank mit ihm reichlich cocnac, und das ergebnis?
hellfried (er heisst wirklich so !) bemühte sich, war hinreissend, enttäuschte nicht.
dass ich vier jahre später heulte, weil er eine andere, bravere, passendere fand, ist eine andere geschichte.
p.s. heute bin ich ihm dankbar, denn als gattin eines erfolgreichen managers mit ewig bewunderndem blick in richtung gemahl tauge ich nun wirklich nicht!
;)
pps: um dr blubb und ihre altvorderen mach ich mir aber sowas von keinen sorgen, ich kanns nicht sagen...