Gut Holz
Von wem stammt dieses Zitat:
„Ich bin einer, der den Konflikt sucht. Wenn es ihn nicht gibt, bin ich eher beunruhigt und mir ist mulmig."
A H.C.Strache
B Weihbischof Gerhard Maria Wagner
C dem Frauenmörder Jack Unterweger
D Johannes Voggenhuber
E von einem meiner Klienten, der in der psychiatrischen Abteilung untergebracht ist?
Richtig. Es ist einer, der Harry Potter für gefährlich hält. Nein, nicht E, meine Klienten hören zwar Botschaften aus dem All aus dem Amalgam, aber so durchgeknallt sind sie auch wieder nicht.
Es ist der neue Weihbischof. Der, der den Tsunami und den Wirbelsturm für die Strafe Gottes hält, denn mit New Orleans wäre nicht irgendeine Stadt versunken, sondern "eine Traumstadt des Volkes mit den besten Bordellen und schönsten Huren."
Ja, ja, ich weiß, es geht mich ja gar nichts an, weil ich längst aus der Kirche ausgetreten bin. Und der Überblick und der Einblick fehlen mir auch, wie letztens beim exexkommunzierten Bischof. Trotz des Titels meines Bogs fehlt mir der Einblick.
Es geht mich ja auch nichts an, wer neuer Schriftführer im Kegelclub "So a Sau" geworden ist. Das ist einzig und allein deren Angelegenheit.
Die Sache ist nur die: Die Kegelbrüder kegeln vor sich hin und lassen mich in Ruhe. Die hängen in den Schulklassen meiner Kinder keine schweren Kunststoffkugeln von der Decke, um meine Kinder zum Kegeln zu animieren. Die mischen sich auch nur selten in die Politik ein und sie drücken schwangeren Frauen vor Abtreibungskliniken keine kleinen Embryokegeln in die Hand. Der Kegelclub „Alle Neune“ ist auch nicht einer der größten Liegenschaftsbesitzer in Österreich. Noch nie ist mir untergekommen, dass Gromütter ihre Enkelkinder dazu nötigen, jeden Abend vor dem Schlafengehen die Kegelregeln runterzubeten.
Weil mich die Kegelbrüder und -schwestern in Ruhe lassen, weil sie mir kein schlechtes Gewissen machen, wenn ich lieber Billard spiele als zu kegeln, deshalb lasse ich sie auch in Ruhe.
Früher einmal, ganz viel früher, vor meinem Jahr im Studentinnenheim des Opus Dei (dem Teufelswerk), dachte ich ja einmal, die Kirche stünde für Versöhnung, für Frieden, für Nächstenliebe.
Ja, so naiv war ich tatsächlich einmal. Vielleicht war aber alles nur ein Hörfehler. Vielleicht sollte es nicht „Versöhnung“, sondern „Verhöhnung“ heißen. Ja, solche Verhörer kommen vor, nicht nur im „Weißen Neger Wumbaba“ (Weiße Nebel wunderbar). Freud hat ja schließlich auch „Penisneid“ verstanden, als seine Patientin von ihrem neuen Tenniskleid erzählt hat.
Ah ja. Und wenn dieser Gerhard Maria dann noch von sich sagt, dass ihm besonders die Kinder und Jugendlichen am Herzen liegen, dann krieg ich es überhaupt mit der Angst zu tun.
Amen ... pardon... Gut Hoz
„Ich bin einer, der den Konflikt sucht. Wenn es ihn nicht gibt, bin ich eher beunruhigt und mir ist mulmig."
A H.C.Strache
B Weihbischof Gerhard Maria Wagner
C dem Frauenmörder Jack Unterweger
D Johannes Voggenhuber
E von einem meiner Klienten, der in der psychiatrischen Abteilung untergebracht ist?
Richtig. Es ist einer, der Harry Potter für gefährlich hält. Nein, nicht E, meine Klienten hören zwar Botschaften aus dem All aus dem Amalgam, aber so durchgeknallt sind sie auch wieder nicht.
Es ist der neue Weihbischof. Der, der den Tsunami und den Wirbelsturm für die Strafe Gottes hält, denn mit New Orleans wäre nicht irgendeine Stadt versunken, sondern "eine Traumstadt des Volkes mit den besten Bordellen und schönsten Huren."
Ja, ja, ich weiß, es geht mich ja gar nichts an, weil ich längst aus der Kirche ausgetreten bin. Und der Überblick und der Einblick fehlen mir auch, wie letztens beim exexkommunzierten Bischof. Trotz des Titels meines Bogs fehlt mir der Einblick.
Es geht mich ja auch nichts an, wer neuer Schriftführer im Kegelclub "So a Sau" geworden ist. Das ist einzig und allein deren Angelegenheit.
Die Sache ist nur die: Die Kegelbrüder kegeln vor sich hin und lassen mich in Ruhe. Die hängen in den Schulklassen meiner Kinder keine schweren Kunststoffkugeln von der Decke, um meine Kinder zum Kegeln zu animieren. Die mischen sich auch nur selten in die Politik ein und sie drücken schwangeren Frauen vor Abtreibungskliniken keine kleinen Embryokegeln in die Hand. Der Kegelclub „Alle Neune“ ist auch nicht einer der größten Liegenschaftsbesitzer in Österreich. Noch nie ist mir untergekommen, dass Gromütter ihre Enkelkinder dazu nötigen, jeden Abend vor dem Schlafengehen die Kegelregeln runterzubeten.
Weil mich die Kegelbrüder und -schwestern in Ruhe lassen, weil sie mir kein schlechtes Gewissen machen, wenn ich lieber Billard spiele als zu kegeln, deshalb lasse ich sie auch in Ruhe.
Früher einmal, ganz viel früher, vor meinem Jahr im Studentinnenheim des Opus Dei (dem Teufelswerk), dachte ich ja einmal, die Kirche stünde für Versöhnung, für Frieden, für Nächstenliebe.
Ja, so naiv war ich tatsächlich einmal. Vielleicht war aber alles nur ein Hörfehler. Vielleicht sollte es nicht „Versöhnung“, sondern „Verhöhnung“ heißen. Ja, solche Verhörer kommen vor, nicht nur im „Weißen Neger Wumbaba“ (Weiße Nebel wunderbar). Freud hat ja schließlich auch „Penisneid“ verstanden, als seine Patientin von ihrem neuen Tenniskleid erzählt hat.
Ah ja. Und wenn dieser Gerhard Maria dann noch von sich sagt, dass ihm besonders die Kinder und Jugendlichen am Herzen liegen, dann krieg ich es überhaupt mit der Angst zu tun.
Amen ... pardon... Gut Hoz
testsiegerin - 2. Feb, 21:25


Ich finde Karl-Heinz Hannelore schöner.
Oder Manfred Anneliese.
Oder Onkel Waltraud.
Oder Tante Papst....