schön, dann gehts dir gut.
ich liebe auch das leben ... sogar die menschen. das leben ewidert meine liebe immer - ehrlich! das steckt mir sozusagen im blut. von jedem baum, von jedem grashalm, jedem berg und fluss kriege ich mehr mitgefühl als von den menschen. komisch, dabei liebe ich die auch. obwohl menschen ja eigentlich, was die natur und das leben angeht, richtige arschlöcher sind. sie sind nicht nur parasiten, sie kultivieren das auch noch und zerstören mit ihrem größenwahn die ökologie eines ganzen planeten.
ach ja, ich vergaß, das ist inzwischen schon wieder ausgeleiert - niemand will das noch hören ... nicht mal mehr die grünen.
mir wirft das leben ja oft ziemlich heftige prügel vor die füße. aber wer weiß, vielleicht ja auch aus liebe, und weil es weiß, dass ich irgendwie damit klarkomme?
ich spüre im wald immer, wie sehr es mich erdet, konzentriert zu schauen, zu hören, zu riechen, zu fühlen.
und ich find auch tragisch, dass es z.b. leute gibt, die dort ihren müll loswerden. und ich mein jetzt nicht den seelenmüll.
das leben ist schon gut zu mir. schon immer gewesen. aber die - wie heißen sie noch? diese menschen eben nicht - von ein paar liebenswerten ausnahmen abgesehen.
die schwammerl haben mir nichts getan, drum lasse ich sie meist da, wo sie sind. ich meine, ich brauche doch keine schwammerl im wald suchen, wenn ich als konsum-mensch darauf nicht angewiesen bin. verstehst? ich finde sowas grenzwertig pervers, da wir sowieso schon die natur industriell ausbeuten; und zu unserem persönlichen spaß reißen wir da noch ein paar schwammerl aus dem erdboden ...
nö. ist nicht mein fall. mir ist es am liebsten, wenn die menschen so wenig wie möglich die pflanzen und die tiere, die noch einigermaßen frei in der natur wachsen und leben, belästigen.
Weise Worte, wahr
"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf."
Aus Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer
ich liebe auch das leben ... sogar die menschen. das leben ewidert meine liebe immer - ehrlich! das steckt mir sozusagen im blut. von jedem baum, von jedem grashalm, jedem berg und fluss kriege ich mehr mitgefühl als von den menschen. komisch, dabei liebe ich die auch. obwohl menschen ja eigentlich, was die natur und das leben angeht, richtige arschlöcher sind. sie sind nicht nur parasiten, sie kultivieren das auch noch und zerstören mit ihrem größenwahn die ökologie eines ganzen planeten.
ach ja, ich vergaß, das ist inzwischen schon wieder ausgeleiert - niemand will das noch hören ... nicht mal mehr die grünen.
ich liebe das leben sehr sehr. wie tragisch!
ich spüre im wald immer, wie sehr es mich erdet, konzentriert zu schauen, zu hören, zu riechen, zu fühlen.
und ich find auch tragisch, dass es z.b. leute gibt, die dort ihren müll loswerden. und ich mein jetzt nicht den seelenmüll.
die schwammerl haben mir nichts getan, drum lasse ich sie meist da, wo sie sind. ich meine, ich brauche doch keine schwammerl im wald suchen, wenn ich als konsum-mensch darauf nicht angewiesen bin. verstehst? ich finde sowas grenzwertig pervers, da wir sowieso schon die natur industriell ausbeuten; und zu unserem persönlichen spaß reißen wir da noch ein paar schwammerl aus dem erdboden ...
nö. ist nicht mein fall. mir ist es am liebsten, wenn die menschen so wenig wie möglich die pflanzen und die tiere, die noch einigermaßen frei in der natur wachsen und leben, belästigen.