Reine Gefühle Teil 2
Immer verzweifelter wird die Suche nach jenem 39-Jährigen Lagerhausmitarbeiter Peter K., (siehe Bild) der seit vier Tagen im nördlichen Weinviertel vermisst wird und spurlos verschwunden scheint. Der Mann verließ das Raiffeisen-Lagerhaus wie jeden Tag gegen 15 Uhr. Er kam nie zu Hause an. Die Suchmannschaften werden weiter aufgestockt.

Sogar ein mit Wärmebildkameras ausgestatteter Hubschrauber des Innenministeriums beteiligte sich am Freitag an der Suche nach Peter K.. Die Wasserrettung suchte den Waldteich, die Zaya und sämtliche Flüsse in der Umgebung ab.
Weder die Durchsuchung von Peter K.’s Festplatte sowie des Internetverlaufs ergaben Hinweise auf sein Verschwinden. Neben den aktuellen Fußballergebnissen der Regionalliga Ost hatte er lediglich ein paar Pornoseiten und den Jungbauernkalender 2010 downgeloadet.
Seine Eltern können sich das spurlose Verschwinden ihres einzigen Sohnes nicht erklären. „So ein braver Bub. Wer soll denn jetzt den Hof übernehmen?“, weint die verzweifelte Mutter.
„Ein sehr netter Kollege“, so sein Lagerhaus-Kollege Winfried S. zur Redaktion, „er hat immer einen Witz auf den Lippen.“
„Mein allerbester Mitarbeiter“, hofft der Filialleiter, dass Peter K. wieder auftaucht. „Er war der tüchtigste Verkäufer, den wir hier hatten... ähm... haben. Erst vor ein paar Tagen hat K. einer älteren Dame einen Profi-Häcksler verkauft. Viel zu groß und zu teuer für ihre Anforderungen“, grinst er, „wahrscheinlich kann sie ihn gar nicht in Betrieb nehmen.“
Laut Auskunft des Hausarztes erfreut sich Peter K. bester Gesundheit (Zitat des Hausarztes: „Na, ja, die Leberwerten könnten besser sein, aber das ist im Weinviertel ja normal), weder ist eine chronische Krankheit bekannt noch leidet K. an Depressionen. Ein Selbstmord gilt daher als ausgeschlossen. „Er ist immer lustig und optimistisch“, lobt der Bürgermeister seinen Parteikollegen.
„Wir ermitteln in alle Richtungen“, so der Postenkommandant des örtlich zuständigen Polizeikommissariats.
Zweckdienliche Hinweise bitte an die nächste Polizeidienststelle.

Sogar ein mit Wärmebildkameras ausgestatteter Hubschrauber des Innenministeriums beteiligte sich am Freitag an der Suche nach Peter K.. Die Wasserrettung suchte den Waldteich, die Zaya und sämtliche Flüsse in der Umgebung ab.
Weder die Durchsuchung von Peter K.’s Festplatte sowie des Internetverlaufs ergaben Hinweise auf sein Verschwinden. Neben den aktuellen Fußballergebnissen der Regionalliga Ost hatte er lediglich ein paar Pornoseiten und den Jungbauernkalender 2010 downgeloadet.
Seine Eltern können sich das spurlose Verschwinden ihres einzigen Sohnes nicht erklären. „So ein braver Bub. Wer soll denn jetzt den Hof übernehmen?“, weint die verzweifelte Mutter.
„Ein sehr netter Kollege“, so sein Lagerhaus-Kollege Winfried S. zur Redaktion, „er hat immer einen Witz auf den Lippen.“
„Mein allerbester Mitarbeiter“, hofft der Filialleiter, dass Peter K. wieder auftaucht. „Er war der tüchtigste Verkäufer, den wir hier hatten... ähm... haben. Erst vor ein paar Tagen hat K. einer älteren Dame einen Profi-Häcksler verkauft. Viel zu groß und zu teuer für ihre Anforderungen“, grinst er, „wahrscheinlich kann sie ihn gar nicht in Betrieb nehmen.“
Laut Auskunft des Hausarztes erfreut sich Peter K. bester Gesundheit (Zitat des Hausarztes: „Na, ja, die Leberwerten könnten besser sein, aber das ist im Weinviertel ja normal), weder ist eine chronische Krankheit bekannt noch leidet K. an Depressionen. Ein Selbstmord gilt daher als ausgeschlossen. „Er ist immer lustig und optimistisch“, lobt der Bürgermeister seinen Parteikollegen.
„Wir ermitteln in alle Richtungen“, so der Postenkommandant des örtlich zuständigen Polizeikommissariats.
Zweckdienliche Hinweise bitte an die nächste Polizeidienststelle.
testsiegerin - 31. Okt, 14:51


;-)
vor jedem siloan jeder ecke in nö!und ist häckseln nicht doch auch ein wenig aufwändig?