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    <title>Barbara A. Lehner - Einblicke (Aus dem Leben einer Testsiegerin) : Rubrik:Gedichte</title>
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    <description>Aus dem Leben einer Testsiegerin</description>
    <dc:publisher>testsiegerin</dc:publisher>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-31T20:46:40Z</dc:date>
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    <title>Barbara A. Lehner - Einblicke</title>
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  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4804739/">
    <title>Karikaturen</title>
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    <description>Das Haus verlässt sie nur&lt;br /&gt;
mit Kopftuch&lt;br /&gt;
und der Erlaubnis&lt;br /&gt;
des Herrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr eigenes Leben &lt;br /&gt;
dem seinen geopfert&lt;br /&gt;
Das war schon immer so &lt;br /&gt;
im bäuerlichen Weinviertel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einst stolze Brautschleier &lt;br /&gt;
(heute ein Grauschleier)&lt;br /&gt;
legt sich über Blick &lt;br /&gt;
und Zukunft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer zu Halbmond &lt;br /&gt;
hat sie es mit dem Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur manchmal&lt;br /&gt;
(nach dem wöchentlichen Bad)&lt;br /&gt;
trägt sie Turban&lt;br /&gt;
und redet Tacheles mit ihm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich glaube&lt;/i&gt;, sagt sie&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich glaube, ich kann nicht mehr&lt;br /&gt;
Nicht so&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starrt ins Leere&lt;br /&gt;
Bauch und Gleichmut&lt;br /&gt;
vom Bier &lt;br /&gt;
nicht vom Buttertee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeichnet &lt;br /&gt;
sind sie beide</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-22T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4768825/">
    <title>Brot und Rosen</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4768825/</link>
    <description>Ich weiß, stand schon voriges Jahr hier. Aber weil sich leider an der Tatsache, dass z.b. Marie immer noch weniger Marie kriegt als Max im letzten Jahr nichts geändert hat, weil Marie noch immer nicht die gleichen Karrierechancen hat wie Max, weil Marie keinen Unterhaltsvorschuss für Mariechen kriegt, weil &quot;zeugungsfähig&quot; nicht gleich &quot;zahlungsfähig&quot; bedeutet, aus all diesen und tausend zusätzlichen Gründen steht das Gedicht auch in diesem Jahr wieder hier. &lt;br /&gt;
Allen Frauen einen kämpferischen, selbstbewussten, sonnigen Frauentag.&lt;br /&gt;
Allen Männern sei an dieser Stelle noch einmal gesagt: Wir kämpfen nicht gegen euch. Sondern viel lieber Seite an Seite mit euch. Für Gleichberechtigung, Chancengleichheit und ein gerechteres Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kaufen selbst uns Brot und Rosen&lt;br /&gt;
und alles, was uns sonst gefällt&lt;br /&gt;
In Kleidern, Stöckelschuhen, Hosen&lt;br /&gt;
kämpfen wir für Frauenrechte auf der Welt&lt;br /&gt;
Wir tragen Stolz und Schminke im Gesicht&lt;br /&gt;
Bist du ein Weib, brauchst du die Peitsche nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Locker bleiben und nicht locker lassen&lt;br /&gt;
Geduldig warn wir lang genug, damit ist Schluss&lt;br /&gt;
Keine Angst, wir werden lieben und nicht hassen&lt;br /&gt;
Uns selbst, das Leben, einen sanften Kuss&lt;br /&gt;
Weil nicht ans Kinn, sondern ins Herz die Liebe trifft&lt;br /&gt;
Gehst du zum Mann, benutz den Lippenstift &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja, beschimpft uns doch als Kampfemanzen&lt;br /&gt;
vergreift euch wieder mal im Ton&lt;br /&gt;
Nennt unsre Freundinnen vom Land nur Pomeranzen&lt;br /&gt;
und überschüttet uns mit Hohn&lt;br /&gt;
Heut Nacht fasst euren Zauberstab alleine an&lt;br /&gt;
Geh ich mit Frauen aus, ist selbst der Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können &lt;i&gt;Abseits&lt;/i&gt; nicht nur schreien, sondern auch erklären&lt;br /&gt;
Und wissen um der Viererkette schlichten Glanz&lt;br /&gt;
Die Kinder werden weiter wir gebären&lt;br /&gt;
sie wickeln kann man aber auch mit Schwanz&lt;br /&gt;
Und eines Tages, wagt den kühnen Schritt:&lt;br /&gt;
Geht ihr zum Fußballmatch, nehmt Frau und Kinder mit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abfangjägern kämpft ihr gegen Klimawandel&lt;br /&gt;
Verändert Gene statt Hybridmotoren&lt;br /&gt;
Bereichert euch mit Aktien- und mit Frauenhandel&lt;br /&gt;
Und werdet dafür in der Hölle schmoren&lt;br /&gt;
Doch Kopf hoch, Mann, wir zeigen dir, wies geht&lt;br /&gt;
Gehst du zum Weib, benutz das Hörgerät</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T08:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4583539/">
    <title>Sinnfrage</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4583539/</link>
    <description>Auf dem Markt wühle ich geduldig mit beiden Händen in warmen gerösteten Kaffeebohnen &lt;br /&gt;
Lausche den Synkopen deines Lachens&lt;br /&gt;
Vermische das  Rot der Paradeiser mit dem Gelb der Zitronen &lt;br /&gt;
und male ein Bild aus Glücksmomenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause labe ich mich am Knistern vom Jungrind über dem Feuer &lt;br /&gt;
Streichle die Narbe auf deinem Knie &lt;br /&gt;
und erfreue mich behutsam an deiner Verletzbarkeit&lt;br /&gt;
In deiner Nähe atme ich die Wärme von Zimt und Kreuzkümmel &lt;br /&gt;
Koste vom  schweren Wein und nehme den Mund zu voll &lt;br /&gt;
Das Salz deines Leibes lasse ich mir auf auf der Zunge zergehen&lt;br /&gt;
Sehe ungeduldig deinen Hunger wachsen &lt;br /&gt;
und verliere das Gleichgewicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deiner Halsbeuge wittere ich frisch geliebten Schweiß &lt;br /&gt;
und frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welcher unserer Sinne &lt;br /&gt;
ist nun der des Lebens?</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-04T17:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4581213/">
    <title>Heldin der Treue</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4581213/</link>
    <description>Abenteuer Lust&lt;br /&gt;
zerknirscht unter deinen &lt;br /&gt;
müden Füßen&lt;br /&gt;
Ausgedämpft&lt;br /&gt;
der Hunger aufs Leben&lt;br /&gt;
still doch ungestillt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Führe mich nicht&lt;/i&gt;,&lt;br /&gt;
spuckst du der Versuchung ins Gesicht&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pure Lust ist Sünde&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
verschlammst  du&lt;br /&gt;
den Quell &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufrecht und stolz&lt;br /&gt;
Gefallen statt fallenlassen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Heldin der Treue&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
gemeißelt in Marmor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dir selbst&lt;br /&gt;
nie treu gewesen</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-03T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4542933/">
    <title>Die Ballade vom guten Mann</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4542933/</link>
    <description>Ich bin ein guter Mann, Sie müssen mir glauben&lt;br /&gt;
Im Frühling füttere ich die Tauben&lt;br /&gt;
Im Sommer säubere ich die Gassen&lt;br /&gt;
und helf Blinden über einsame Straßen &lt;br /&gt;
wenn sie es erlauben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn in dunkler Winterszeit&lt;br /&gt;
die Armut und die Einsamkeit&lt;br /&gt;
lassen Seelen und Herzen vereisen&lt;br /&gt;
von braven Witwen, Witwern und Waisen&lt;br /&gt;
bin ich zur guten Tat bereit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle das Leid, das Seelen quält&lt;br /&gt;
bring alte Wollsocken und Geld&lt;br /&gt;
doch spend ich nicht nur Licht im Dunkeln&lt;br /&gt;
damit die Kinderaugen funkeln&lt;br /&gt;
Ich bin ein wahrer Weihnachtsheld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh gütiger Gebieter, Herr&lt;br /&gt;
Es freut mich meine Wohltat sehr&lt;br /&gt;
Drum stell mich auf die große Probe&lt;br /&gt;
auf dass der Engelschor mich lobe&lt;br /&gt;
Und machs mir heuer extra schwer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Wunsch, er wurde nicht verwehrt&lt;br /&gt;
und Gott hat mein Gebet erhört&lt;br /&gt;
Am Heiligen Abend klopft am Tor&lt;br /&gt;
an der Hand vom gütigen Dorfpastor&lt;br /&gt;
ein Kindermörder, schwer gestört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An des Mörders andrer Hand&lt;br /&gt;
Gekettet mit des Eisens Band&lt;br /&gt;
Einer, der statt zu beglücken&lt;br /&gt;
Die Witwen schnitt in viele Stücken&lt;br /&gt;
Mir aus der Krone wohlbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte in diesem trostlosen Bund&lt;br /&gt;
ein Drogendealer mit aidskrankem Hund&lt;br /&gt;
Der Pastor seufzt: Auch sie brauchen Liebe&lt;br /&gt;
nicht nur Verachtung und Peitschenhiebe&lt;br /&gt;
So mach ihre dunklen Seelen gesund!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, ein Mann, ein Wort&lt;br /&gt;
schon ist der Pfaffe wieder fort&lt;br /&gt;
Und wirft mich in der Heilgen Nacht&lt;br /&gt;
den Geiern vor um viertel Acht&lt;br /&gt;
Aus drei Paar Augen blitzt der Mord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wird ganz angst und mir wird bang&lt;br /&gt;
so nimmt das Schicksal seinen Gang&lt;br /&gt;
ich teile das Brot, ich teile den Wein&lt;br /&gt;
und endlich schlafen die Schurken ein &lt;br /&gt;
beim zwölften Glockenklang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schnarchen ihre Mörderseelen&lt;br /&gt;
träumen vom Töten, Rauben, Stehlen&lt;br /&gt;
Ich aber denke an die Fraun und Kinder,&lt;br /&gt;
die Opfer dieser Menschenschinder&lt;br /&gt;
Eine Stimme beginnt mich zu quälen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlöse die Welt, so spricht der Herr&lt;br /&gt;
folgsam erfülle ich sein Begehr&lt;br /&gt;
damit meine Seele wird wieder gesund&lt;br /&gt;
erschieße ich die Ganoven plus Hund&lt;br /&gt;
mit Vaters altem Jagdgewehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gefängnishof füttere ich Tauben &lt;br /&gt;
träume dabei von Hafturlauben &lt;br /&gt;
jeden Advent schmück ich die Zelle&lt;br /&gt;
mal Abend für Abend Aquarelle&lt;br /&gt;
Ich bin ein guter Mann, das müssen Sie glauben</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4537632/">
    <title>Übersetzung</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4537632/</link>
    <description>Wollte dich lehren&lt;br /&gt;
hinter den Worten zu lesen&lt;br /&gt;
Hab zärtlich dir&lt;br /&gt;
das Wörterbuch &lt;br /&gt;
meiner Widersprüche&lt;br /&gt;
vor die Füße gefetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich &lt;br /&gt;
tröstest du mich &lt;br /&gt;
wenn ich sage&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es geht mir gut&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hältst mich fest&lt;br /&gt;
wenn ich kreische&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich hasse dich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich &lt;br /&gt;
kommst du her&lt;br /&gt;
wenn ich brülle &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So hau doch ab&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-15T17:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4500232/">
    <title>Neuneinhalb Minuten</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4500232/</link>
    <description>Die Karin schlüpft ins samtene Kleid&lt;br /&gt;
nachdem sie fertig ist mit Kochen&lt;br /&gt;
Im Bett liegt Werner, denn im Fernsehn läuft heut&lt;br /&gt;
die Erotiknummer Neuneinhalb Wochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rasiert, gebadet und gekämmt&lt;br /&gt;
die Schlüpfer frisch gewaschen&lt;br /&gt;
wird gleich beim Liebesfilm geschlemmt&lt;br /&gt;
und Bier getrunken -  aus Flaschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du willst, schlägt schüchtern der Werner vor&lt;br /&gt;
kann ich dir die Augen verbinden&lt;br /&gt;
Seit wann, so kontert sie mit Humor&lt;br /&gt;
vögelst du gern mit Blinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und außerdem kann ich dann nicht&lt;br /&gt;
mehr sehen wies die Beiden treiben&lt;br /&gt;
Spricht sie und löscht das Deckenlicht&lt;br /&gt;
um sanft sich an Werner zu reiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als auf dem Bildschirm der Mickey Rourke&lt;br /&gt;
sich nach der blonden Kim verzehrt&lt;br /&gt;
träumt Karin von einer dicken Gurke&lt;br /&gt;
Während der Werner die Flasche leert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Treiben im Film erregt sie sehr&lt;br /&gt;
Ich will dich, sie stöhnt und grummelt&lt;br /&gt;
Auch Werner ist jetzt nach Geschlechtsverkehr&lt;br /&gt;
weshalb er am Reißverschluss fummelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist nicht wie Mickey mit Muskeln bepackt&lt;br /&gt;
Sie hat zu viel Speck auf den Hüften&lt;br /&gt;
Aber dennoch begehren sie sich nackt&lt;br /&gt;
und berauschen sich an ihren Düften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie streichelt zärtlich sein bestes Stück&lt;br /&gt;
er bemalt ihren Körper mit Sahne&lt;br /&gt;
Ach, Werner, haucht sie, Schlagobers macht dick&lt;br /&gt;
So nimm doch die reife Banane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spreizt die Schenkel voller Lust&lt;br /&gt;
und spürt zunächst wie er sie leckt&lt;br /&gt;
Erregt greift sie sich an die Brust&lt;br /&gt;
als er die süße Frucht rein steckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karin kichert, das Obst ist zu weich&lt;br /&gt;
Und ihre Möse längst reif und saftig&lt;br /&gt;
Sie schreit: Mensch du, ich komme gleich!&lt;br /&gt;
Doch ich will deinen Schwanz  wahrhaftig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kleine Hure musst ihn dir&lt;br /&gt;
verdienen, spricht er nun gewitzt&lt;br /&gt;
mit etwas Obers lutsch ihn mir&lt;br /&gt;
bevor die eigne Sahne spritzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Manneskraft&lt;br /&gt;
mag sie es lieber deftiger&lt;br /&gt;
bestreicht ihn mit dem Bratensaft&lt;br /&gt;
und saugt dann umso heftiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er fragt, als ihren Mund er fickt:&lt;br /&gt;
Willst du, dass ich uns zwei erlöse?&lt;br /&gt;
Die Frau, sie lächelt und sie nickt&lt;br /&gt;
Komm Liebster, nimm jetzt meine Möse          &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, gestöhnt, geschrien&lt;br /&gt;
Gepackt, gestoßen, geil geschaut&lt;br /&gt;
Sie geben sich einander hin &lt;br /&gt;
verschlingen sich mit Herz und Haut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fernsehn läuft schon längst Reklame&lt;br /&gt;
ans Essen denken sie nicht mehr&lt;br /&gt;
Beim Kommen kommt zunächst die Dame&lt;br /&gt;
und Werner kommt gleich hinterher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie berühren sich zart, sie turteln und necken&lt;br /&gt;
es entspannen sich all ihre Glieder&lt;br /&gt;
Als Werner beginnt, ihre Finger zu lecken&lt;br /&gt;
haucht Karin: Ich könnte schon wieder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Dieses Gedicht habe ich für einen von mir für mich ins Leben gerufenen Wettbewerb geschrieben, bei dem es darum ging, ein niveauloses, erotisches Gedicht zu verfassen&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-02T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4479077/">
    <title>Das Versteck</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4479077/</link>
    <description>Gefährlich glitzernde Geheimnisse&lt;br /&gt;
vergruben sie&lt;br /&gt;
damals&lt;br /&gt;
im Schatten &lt;br /&gt;
der großen Liebe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch immer &lt;br /&gt;
wuchern wildwachsende Gefühle &lt;br /&gt;
und Erinnerungen&lt;br /&gt;
auf den Schätzen&lt;br /&gt;
und immergrün blüht die Sehnsucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief drinnen&lt;br /&gt;
in ihren Herzen&lt;br /&gt;
vergilbt und zerfleddert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Schatzkarte</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-25T14:28:00Z</dc:date>
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    <title>Übermorgen vielleicht</title>
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    <description>Lass uns das Leben fangen&lt;br /&gt;
nach dem Glück jagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn wir es haben&lt;br /&gt;
lassen wir es laufen&lt;br /&gt;
und lauern&lt;br /&gt;
und fangen &lt;br /&gt;
und lassen es los&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil nicht das Glück&lt;br /&gt;
glücklich macht &lt;br /&gt;
sondern das Spiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann - &lt;br /&gt;
nicht heute, nicht morgen&lt;br /&gt;
übermorgen vielleicht&lt;br /&gt;
bekommen wir Angst&lt;br /&gt;
es könnte uns entwischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und beißen es tot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;173&quot; alt=&quot;ka-tzchen&quot; width=&quot;283&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/barbaralehner/images/ka-tzchen.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-09T21:48:00Z</dc:date>
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    <title>Enthüllung</title>
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    <description>&lt;i&gt;Hülle mich in Worte aus wilder Seide&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
bittet sie entblößt&lt;br /&gt;
und räkelt sich auf dem leinenen Laken&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;wie früher&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
nur fülliger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bedeckt sie mit einem Lächeln&lt;br /&gt;
hüllt sie in Schweigen&lt;br /&gt;
und wirft ihr den Pyjama zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
flanellflauschig</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-08T14:34:00Z</dc:date>
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    <title>Abendlau</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4369307/</link>
    <description>Ich fürchte sie nicht&lt;br /&gt;
die schwarze Nacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Gefahr&lt;br /&gt;
versteckt sich nicht&lt;br /&gt;
in ihren dunkeln Netzen&lt;br /&gt;
sondern heimtückisch&lt;br /&gt;
hinter lachbraunen Augen &lt;br /&gt;
im Abendblau &lt;br /&gt;
im Abendlau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie graben sich in Haut und Hirn &lt;br /&gt;
während sie mich verschlingen&lt;br /&gt;
später zudecken &lt;br /&gt;
mit zartsatten Raubtierblicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm&lt;br /&gt;
näher und näher&lt;br /&gt;
will ich dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte sie nicht&lt;br /&gt;
die Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nur den Morgen&lt;br /&gt;
an dem dein Blick &lt;br /&gt;
sich von meinem löst</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-21T16:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4338722/">
    <title>alltags</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4338722/</link>
    <description>&lt;b&gt;montag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
morgens&lt;br /&gt;
auf den wecker drücken&lt;br /&gt;
und die klospülung&lt;br /&gt;
den pickel am kinn aus&lt;br /&gt;
später das gaspedal&lt;br /&gt;
und den tag durchdrücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mittags am telefon&lt;br /&gt;
der freundin mitgefühl ausdrücken&lt;br /&gt;
vor der chefin nervös herumdrucksen &lt;br /&gt;
dem druck standhalten&lt;br /&gt;
oder ihn weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abends will ich mich &lt;br /&gt;
am liebsten verdrücken&lt;br /&gt;
doch ich muss noch die &lt;br /&gt;
die brut an die brust &lt;br /&gt;
und die erdäpfel durchs sieb &lt;br /&gt;
drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dienstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
morgens &lt;br /&gt;
streiche ich kritisch über meinen körper&lt;br /&gt;
und zärtlich über deinen&lt;br /&gt;
streiche nutellabrote dicksüß&lt;br /&gt;
die decke glatt&lt;br /&gt;
und den kindern abwesend durchs haar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachmittags&lt;br /&gt;
streiche ich gewissenhaft &lt;strike&gt;nicht zutreffendes durch&lt;/strike&gt;&lt;br /&gt;
den punkt von der tagesordnung&lt;br /&gt;
den gartenzaun giftgrün &lt;br /&gt;
und salbe auf ein aufgeschürftes knie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abends &lt;br /&gt;
streiche ich erschöpft durch den wald&lt;br /&gt;
den tag aus dem kalender&lt;br /&gt;
und endlich die segel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;mittwoch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
morgens &lt;br /&gt;
halte ich den wagen &lt;br /&gt;
im halteverbot&lt;br /&gt;
die kollegin auf dem laufenden&lt;br /&gt;
die klienten nicht mehr aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mittags &lt;br /&gt;
halte ich haus, nicht hof&lt;br /&gt;
dich im arm &lt;br /&gt;
und mich für unfähig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abends &lt;br /&gt;
halte ich inne&lt;br /&gt;
und den mund &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dabei hätte ich so viel zu sagen</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-10T19:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4214201/">
    <title>Wankelmutig</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4214201/</link>
    <description>Unverschämt&lt;br /&gt;
dein Lachen&lt;br /&gt;
über das ich ahnungsvoll stolpere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behutsam &lt;br /&gt;
deine vertrauten Hände&lt;br /&gt;
in die ich dir gefallen will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trunken&lt;br /&gt;
wir beide&lt;br /&gt;
und mit weichen Knien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stabil &lt;br /&gt;
nur der Bauernschrank &lt;br /&gt;
Press mich dagegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fester bitte</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-30T16:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/4189344/">
    <title>Tuchfühlung</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/4189344/</link>
    <description>Die Bescheidenheit, &lt;br /&gt;
die meinen Stolz&lt;br /&gt;
nur spärlich bedeckt&lt;br /&gt;
ist hauchdünn&lt;br /&gt;
von Goldfäden durchwebt     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nimm sie dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stolz,&lt;br /&gt;
der sich bemüht&lt;br /&gt;
meine Dünnhäutigkeit&lt;br /&gt;
zu verhüllen&lt;br /&gt;
ist transparent&lt;br /&gt;
nicht reißfest     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nimm ihn mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Narben&lt;br /&gt;
Längst verheilt&lt;br /&gt;
Die frischen Wunden&lt;br /&gt;
Bloßgelegt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pass bitte auf      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn du mich nimmst</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 testsiegerin</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-22T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://barbaralehner.twoday.net/stories/3834682/">
    <title>Fettes Kleinod</title>
    <link>http://barbaralehner.twoday.net/stories/3834682/</link>
    <description>Mein Beitrag zur Rettung der  &lt;a href=&quot;http://saoirse.twoday.net/stories/3825047&quot;&gt;bedrohten Wörter&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Im Raprhythmus zu rezitieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey Meister hör mal zu, die alten Wörter kratzen ab&lt;br /&gt;
darunter lauter solche Worte, die ich nie gesehen hab&lt;br /&gt;
Diese Nummer geht mir eigentlich total am Arsch vorbei&lt;br /&gt;
aber meine neue Alte macht deswegen son Geschrei&lt;br /&gt;
Ich soll verhindern, dass die Laberei den Bach runtergeht&lt;br /&gt;
hat mein Augenstern mit Sternen in den Augen gefleht&lt;br /&gt;
und als ob ich nicht verfickt noch mal genug der Sorgen hätte&lt;br /&gt;
will sie jetzt auch noch, dass ich die welke deutsche Sprache rette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheintot&lt;br /&gt;
kleiner Tod&lt;br /&gt;
Weinrot&lt;br /&gt;
kein Brot&lt;br /&gt;
ist so fett wie Kleinod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat gestöhnt: Oh, wie ist mir blümerant zumute&lt;br /&gt;
Ich sage, gut, also lass uns endlich vögeln, meine Gute&lt;br /&gt;
Statt zu bumsen schleppt sie mich dann in ein Lichtspielhaus&lt;br /&gt;
aber glaubst du diese Schnalle zieht den Schlüpfer aus?&lt;br /&gt;
Wie so oft in meinem Leben ist das Glück mir nicht hold&lt;br /&gt;
Diese ungeile Bitch, sie hat das Fummeln nicht gewollt&lt;br /&gt;
Ich krieg eine geknallt und sie benimmt sich voll krass&lt;br /&gt;
Du Dreikäsehoch, ätzt sie mit dir macht das keinen Spaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheintot&lt;br /&gt;
kleiner Tod&lt;br /&gt;
Weinrot&lt;br /&gt;
kein Brot&lt;br /&gt;
ist so fett wie Kleinod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Bauchpinseln hilft nichts, die hat wirklich einen Schuss&lt;br /&gt;
Teilt mir fernmündlich mit, mit uns beiden ist jetzt Schluss&lt;br /&gt;
Nun hab ich die Weiber satt, sie sind mir zu kompliziert&lt;br /&gt;
deshalb hab ich mich auf die bedrohten Wörter konzentriert&lt;br /&gt;
Hab die Sprache selbst einmal mit Schweißfüßen getreten&lt;br /&gt;
doch nun werd ich sie für euch vor dem  Dahinscheiden retten&lt;br /&gt;
Für die Behüter der Relikte  wurd ich über Nacht zum Held&lt;br /&gt;
das ist Labsal für meine Rapperseele und echt fetter als Geld &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheintot&lt;br /&gt;
kleiner Tod&lt;br /&gt;
Weinrot&lt;br /&gt;
kein Brot&lt;br /&gt;
ist so fett wie Kleinod</description>
    <dc:creator>testsiegerin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-13T20:57:00Z</dc:date>
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