Dienstag, 26. Dezember 2006

Brief an meine LeserInnen

Meine Lieben,

ja, jetzt ist er also zu Ende, der Briefverkehr. Manche von euch werden aufatmen, anderen tut es leid, anderen ist es ungefähr so egal, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Mir geht es auch so. Da ist von allem ein bisschen. Erleichterung, weil die zwei einander endlich haben und mich nicht mehr jeden Tag beschäftigen, ein bisschen Traurigkeit, weil ich nicht mehr an ihrem Schicksal mitbestimmen darf und die zwei jetzt auf sich alleine angewiesen sind, ein bisschen Leere, weil ein Projekt zu Ende ist und ich mir Gedanken über ein neues machen muss. Es war ja schon auch ein bisschen so, dass ich auch tagsüber immer wieder über die zwei nachgedacht hab, mich mit ihnen identifiziert hab (vor allem mit Barbara, das war ziemlich leicht ;-) ), mich über sie geärgert und gefreut habe.
Das schönste daran war, dass ich mir endlich ohne schlechtes Gewissen total schöne Liebesbriefe schreiben durfte.

Bei euch möchte ich mich bedanken, denn ihr wart es, die die Geschichte am Leben und Laufen gehalten haben. Ohne LeserInnen hätte ich wahrscheinlich nicht weitergeschrieben. Die Tatsache, dass ihr wissen wolltet, wie es weitergeht, hat mich angetrieben, fast jeden Abend hier zu sitzen und mir zu überlegen, was nun passiert. Eure Kommentare haben mir einerseits Spaß gemacht, mich nachdenklich gemacht, mir wichtige Inputs gegegen, die ich natürlich - wie ihr wisst - auch weiterverwurschtet habe. Ich hoffe, ich habe damit nicht gegen das Copyright verstoßen.
Der Briefverkehr ist also nicht nur meine - sondern auch eure Geschichte.

Ja, und heute saß ich da, hab das ganze noch ein bisschen geordnet und in Form gebracht und gemeinsam mit meiner Freundin ein Deckblatt gestaltet und jetzt liegen Herwig und Barbara gebunden vor mir. Nein, noch sind sie nicht verheiratet, nur in einem schönen, 60 Seiten dicken Heft vereint. Das wird ab sofort bei den nächsten Lesungen verkauft.

Für Inspirationen oder die Idee für ein nächstes Projekt bin ich dankbar.

Eure Barbara

Weise Worte, wahr

"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf." Aus Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer

Selbstgeschrieben


Barbara A. Fallnbügl (mein Mädchenname) Monika Pellkofer- Grießhammer
Jakob und der gewisse Herr Stinki


Barbara A. Lehner (Text) Eleonore Petzel (Musik)
Von Herzen und Seelen - CD

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