Vita
geboren 1962 im südlichen Niederösterreich, lebt sie zur Zeit im Weinviertel, lacht aber trotzdem gern.
Beim Russisch-Englisch-Dolmetschstudium an einer Übersetzung über elektrische Fernthermometer gescheitert, studiert sie anschließend an der Sozialakademie Wien und landet im Gefängnis. Beruflich, versteht sich. Seit 1992 Jahren vertritt sie als Sachwalterin psychisch kranke und geistig behinderte Menschen.
Sie steht mitten im Leben, manchmal am Rand und oft daneben. Weil sie weder stricken noch singen kann, hat sie vor einigen Jahren beschlossen, zu schreiben und kann damit nicht mehr aufhören. Aber auch dabei trifft sie oft den falschen Ton und verstrickt sich in Ungereimtheiten. Von starken Frauen und schwachen Stunden schreibt sie, vom Lieben und von Trieben, vom Leben und vom Sterben. Und vom Essen.
Ihre Geschichten sind so provokant und verletzlich, nachdenklich und witzig wie sie selbst, ihre Gedichte so ungereimt wie das Leben.
„Frische, freche, moderne Geschichten, mit einem gehörigen Hauch prickelnder Erotik versetzt ... das alles pur, ohne störende Schnörkel. Mit anderen Worten: höchst empfehlenswert.“ Niederösterreichische Nachrichten
2003 gewinnt sie das „Niederösterreichische Literaturkarussell“, veranstaltet vom Institut „Neue Impulse durch Kunst und Pädagogik“, 2004 ist sie eine der Preisträgerinnen beim Luitpold Stern-Literaturpreis des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Ihr erstes Kinderbuch „Jakob und der gewisse Herr Stinki“ ist 2004 im Ennsthaler-Verlag erschienen und wurde auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Die deutsche Künstlerin Monika Pellkofer-Grießhammer hat es liebevoll illustriert.
In der Geschichte macht ein fünfjähriger Bub Bekanntschaft mit einem griesgrämigen kleinen Kerl, der ihm die Süßigkeiten weg frisst und auch sonst das Leben versauert. Dieser Herr Stinki entpuppt sich als Jakobs schlechtes Gewissen, das sich nicht mehr abschütteln lässt.
Kinder stoßen dabei auf ein neues, Erwachsene auf ein altbekanntes Problem. Wie lernt man, mit so einem dämlichen Gewissen umzugehen, ohne dass das Leben langweilig wird?
Die Manuskripte für die nächsten Kinderbücher („Jakob, Stinki und die Eierritter“, „Babsi Bügleisen“) warten noch auf einen Verlag.
Gemeinsam mit der Wiener Musikerin Eleonore Petzel schlägt sie sich ein paar Nächte um die Ohren. In einem Studio. Vieles liegt den beiden Frauen am Herzen und brennt auf der Seele. Schließlich liegt es in ihren Händen, auf CD gebrannt, die auch „Von Herzen und von Seelen“ heißt.
„Eine kurzweilige CD, mit beeindruckenden Versen, Witz und Gefühlen. Doch wer den Worten und den Melodien folgt, der muss sich warm anziehen, wenn er sich von den Gedanken und Stimmungen der beiden Frauen anstecken lässt.“ Eckehart Weiß, deutsch-digital.de
Obwohl sie Österreicherin ist, schreibt sie das Buch „Deutschlands dümmste Verbrecher“, erschienen im Juli 2006 beim Lerato-Verlag (lerato-verlag.de).
Gerne und oft liest sie aus ihren eigenen Texten, unter anderem in Wien, Mistelbach, Korneuburg, St. Pölten, Neunkirchen, Leoben, Frankfurt und Berlin.
Kontakt: barbara@lehner.ws
Beim Russisch-Englisch-Dolmetschstudium an einer Übersetzung über elektrische Fernthermometer gescheitert, studiert sie anschließend an der Sozialakademie Wien und landet im Gefängnis. Beruflich, versteht sich. Seit 1992 Jahren vertritt sie als Sachwalterin psychisch kranke und geistig behinderte Menschen.
Sie steht mitten im Leben, manchmal am Rand und oft daneben. Weil sie weder stricken noch singen kann, hat sie vor einigen Jahren beschlossen, zu schreiben und kann damit nicht mehr aufhören. Aber auch dabei trifft sie oft den falschen Ton und verstrickt sich in Ungereimtheiten. Von starken Frauen und schwachen Stunden schreibt sie, vom Lieben und von Trieben, vom Leben und vom Sterben. Und vom Essen.
Ihre Geschichten sind so provokant und verletzlich, nachdenklich und witzig wie sie selbst, ihre Gedichte so ungereimt wie das Leben.
„Frische, freche, moderne Geschichten, mit einem gehörigen Hauch prickelnder Erotik versetzt ... das alles pur, ohne störende Schnörkel. Mit anderen Worten: höchst empfehlenswert.“ Niederösterreichische Nachrichten
2003 gewinnt sie das „Niederösterreichische Literaturkarussell“, veranstaltet vom Institut „Neue Impulse durch Kunst und Pädagogik“, 2004 ist sie eine der Preisträgerinnen beim Luitpold Stern-Literaturpreis des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Ihr erstes Kinderbuch „Jakob und der gewisse Herr Stinki“ ist 2004 im Ennsthaler-Verlag erschienen und wurde auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Die deutsche Künstlerin Monika Pellkofer-Grießhammer hat es liebevoll illustriert.
In der Geschichte macht ein fünfjähriger Bub Bekanntschaft mit einem griesgrämigen kleinen Kerl, der ihm die Süßigkeiten weg frisst und auch sonst das Leben versauert. Dieser Herr Stinki entpuppt sich als Jakobs schlechtes Gewissen, das sich nicht mehr abschütteln lässt.
Kinder stoßen dabei auf ein neues, Erwachsene auf ein altbekanntes Problem. Wie lernt man, mit so einem dämlichen Gewissen umzugehen, ohne dass das Leben langweilig wird?
Die Manuskripte für die nächsten Kinderbücher („Jakob, Stinki und die Eierritter“, „Babsi Bügleisen“) warten noch auf einen Verlag.
Gemeinsam mit der Wiener Musikerin Eleonore Petzel schlägt sie sich ein paar Nächte um die Ohren. In einem Studio. Vieles liegt den beiden Frauen am Herzen und brennt auf der Seele. Schließlich liegt es in ihren Händen, auf CD gebrannt, die auch „Von Herzen und von Seelen“ heißt.
„Eine kurzweilige CD, mit beeindruckenden Versen, Witz und Gefühlen. Doch wer den Worten und den Melodien folgt, der muss sich warm anziehen, wenn er sich von den Gedanken und Stimmungen der beiden Frauen anstecken lässt.“ Eckehart Weiß, deutsch-digital.de
Obwohl sie Österreicherin ist, schreibt sie das Buch „Deutschlands dümmste Verbrecher“, erschienen im Juli 2006 beim Lerato-Verlag (lerato-verlag.de).
Gerne und oft liest sie aus ihren eigenen Texten, unter anderem in Wien, Mistelbach, Korneuburg, St. Pölten, Neunkirchen, Leoben, Frankfurt und Berlin.
Kontakt: barbara@lehner.ws
testsiegerin - 4. Apr, 17:22

