Scheiße
Irgendwie hab ich kein Glück mit Verlegern. Oder kein Können. Oder was auch immer.
An den "dümmsten Verbrechern", ein Auftragswerk, hab ich ein paar Monate geschrieben und € 3,50 verdient. Jetzt wollte ich wenigstens noch ein paar Bücher erwerben, um sie bei Lesungen zu verkaufen, nix da. Den Verlag gibt es nicht mehr. Der Verleger ist nicht zu erreichen. Sang- und klanglos verschwunden.
Die Abenteuer des jungen Römers hab ich Kapitel für Kapitel an den Verleger geschickt, er war begeistert und hat mich ermutigt, weiterzuschreiben. Als ich fertig war, tauchte ein Lektor auf, den es bis dahin nicht gab und meinte, das geht so gar nicht. Und eigentlich hätten sie doch lieber ganz was anderes. Ein Bilderbuch vielleicht.
Wenigstens was gelernt dabei. Dass man Verlegern nicht vertrauen darf.
Der Stinki wird zwar von allen, die ihn gelesen haben geliebt, aber von denen, die ihn nicht kennen, nicht gekauft. Warum auch immer. Scheint nicht für den Markt zu taugen. Weder ein Vampir noch ein Zauberlehrling kommen drin vor.
Nun hab ich ja zwei Theaterstücke für Theaterworkshops für Jugendliche geschrieben. Die Schauspiellehrerin war begeistert, den Jugendlichen hat's total Spaß gemacht, die Eltern waren entzückt.
Also hab ich die Texte an einen Verlag geschickt, der Theatertexte vertreibt.
"Vielen Dank für die Übermittlung von ...
Leider konnte ich beim Lesen keinen echten Zugang zu den Texten finden... Jugend heute im Gespräch... sehe das Theater-Spiel dabei nicht - was aber sein 'soll', denn (auch) hiesige Kunden wollen bei der Lektüre vom Spielgeschehen her angesprochen und 'gewonnen' werden."
Mein Zugang zu Verlegern scheint auch empfindlich gestört. Vielleicht sollte man (also ich) nach einem 12-Stunden-Arbeitstag keine Absageschreiben mehr lesen. Oder doch stricken statt schreiben. Oder klöppeln oder kochen oder was auch immer.
An den "dümmsten Verbrechern", ein Auftragswerk, hab ich ein paar Monate geschrieben und € 3,50 verdient. Jetzt wollte ich wenigstens noch ein paar Bücher erwerben, um sie bei Lesungen zu verkaufen, nix da. Den Verlag gibt es nicht mehr. Der Verleger ist nicht zu erreichen. Sang- und klanglos verschwunden.
Die Abenteuer des jungen Römers hab ich Kapitel für Kapitel an den Verleger geschickt, er war begeistert und hat mich ermutigt, weiterzuschreiben. Als ich fertig war, tauchte ein Lektor auf, den es bis dahin nicht gab und meinte, das geht so gar nicht. Und eigentlich hätten sie doch lieber ganz was anderes. Ein Bilderbuch vielleicht.
Wenigstens was gelernt dabei. Dass man Verlegern nicht vertrauen darf.
Der Stinki wird zwar von allen, die ihn gelesen haben geliebt, aber von denen, die ihn nicht kennen, nicht gekauft. Warum auch immer. Scheint nicht für den Markt zu taugen. Weder ein Vampir noch ein Zauberlehrling kommen drin vor.
Nun hab ich ja zwei Theaterstücke für Theaterworkshops für Jugendliche geschrieben. Die Schauspiellehrerin war begeistert, den Jugendlichen hat's total Spaß gemacht, die Eltern waren entzückt.
Also hab ich die Texte an einen Verlag geschickt, der Theatertexte vertreibt.
"Vielen Dank für die Übermittlung von ...
Leider konnte ich beim Lesen keinen echten Zugang zu den Texten finden... Jugend heute im Gespräch... sehe das Theater-Spiel dabei nicht - was aber sein 'soll', denn (auch) hiesige Kunden wollen bei der Lektüre vom Spielgeschehen her angesprochen und 'gewonnen' werden."
Mein Zugang zu Verlegern scheint auch empfindlich gestört. Vielleicht sollte man (also ich) nach einem 12-Stunden-Arbeitstag keine Absageschreiben mehr lesen. Oder doch stricken statt schreiben. Oder klöppeln oder kochen oder was auch immer.
testsiegerin - 16. Dez, 21:26