Gans oder gar nicht

„Ein kleines Gulasch“.
Das waren die letzten Worte von Trude. Das wusste sie aber zu diesem Zeitpunkt nicht. Vielleicht hätte sie sonst etwas Gehaltvolleres gesagt, wie „Wir wollten alles, und wir haben es bekommen, nicht wahr?“ (Marlene Dietrich) oder „Sterben ist eine ziemlich stumpfsinnige und öde Angelegenheit“ (Somerset Maugham) oder „Licht, mehr Licht!“ (Goethe). Oder „Auch du, Brutus“,wie Julius Caesar.
Vielleicht hätte sie in der Vorahnung ihres Todes wenigstens das gleiche gesagt wie ihre siebzehn Kollegen aus dem Pensionistenverein: „Ein Martinigansl, bitte“.

Trudes letzte Worte aber waren „Ein kleines Gulasch“. Wegen der Cholesterinwerte, des hohen Blutdrucks und der Ratschläge ihres Hausarztes. Das Gulaschfleisch war mager, der Saft sämig und die Semmel resch. Alles war wunderbar. Trotzdem fiel Trude nach den ersten Bissen vom Stuhl und schlug polternd auf dem Boden auf.
„Was ist mit dir, Trude?“, schrie Hermann vom anderen Ende der Tafel. „Schmeckt dir das Gulasch nicht?“
Gelächter.
Hans, der neben Trude saß, beugte sich mühsam zu Boden, griff nach ihrem Handgelenk und fühlte den Puls. Er fühlte nichts. „Oh je“, sagte er, schloss ihr mit den Fingern die Augen und schnitt sein dampfendes Erdäpfelknödel auf.
Adolf, der ein paar Plätze weiter saß, wollte aufstehen und zu Trude gehen, aber seine Frau drückte ihn wieder zurück in den Stuhl und nötigte ihn sitzenzubleiben. „Lass gut sein“, flüsterte sie ihm zu, „mach dich nicht schon wieder wichtig.“ Sie waren neu im Dorf und das erste Mal bei einer Feier des Pensionistenvereins.
„So eine gute Haut“, lobte Erwin das Geflügel, „genau wie sie sein soll. Knusprig und zart. Das Fleisch nicht zu mager und nicht zu fett. Und so ein guter Saft.“ Er tunkte das Knödel in den Bratensaft und häufte Rotkraut auf die Gabel.

„Herrschaftszeiten, was ist denn da passiert?“ Der Wirt erschrak beim Anblick von Trude und stieg vorsichtig mit den drei Tellern Gans über ihren Leib. „So zieht’s sie doch wenigstens auf die Seite, da stolpert man ja drüber.“
„Wär ewig schad’ um die Gänse“, kicherte Elfriede. Sie hatte Trude ohnehin nie leiden können.
Horst und Fritz, früher mal bei der freiwilligen Feuerwehr, erbarmten sich, krempelten ihre Ärmel hoch und zogen die tote Trude in die Ecke des Gastraumes. Der Wirt wischte sich erst mit dem fettigen Geschirrtuch über die Stirn und breitete es dann über Trudes Gesicht. „Wegen der Pietät“, erklärte er den anderen, schlug ein Kreuzzeichen und murmelte zu Trude: „Gott hab dich seelig. Schad um das Gulasch.“
„Hmmm, die Apfel-Maronifülle ist köstlich, da hätt ich gern das Rezept“, zwinkerte Elfriede dem Wirten zu.
„Da gibt’s kein Rezept. Geviertelte Äpfel und ganze Maroni und rein damit in den Bauch.“
Adolf legte das Besteck zur Seite. Ihm war der Appetit vergangen. „Habts ihr wer ein Handy dabei? Wir sollten den Summerer anrufen.“ Der Summerer war der Bestatter.
„Bleib locker, Adi. Der Summerer sitzt jetzt sicher auch beim Mittagessen und will nicht gestört werden. Die rennt uns schon nicht davon.“
„Vielleicht wenigstens eine Schweigeminute?“ Adolf ließ nicht locker. Seine Frau stieß ihm den Ellbogen in die Rippen.
Die anderen lachten. „Die Trude hat auch nie geschwiegen.“ Elfriede trank das dritte Glas Blauburger aus.
„Außerdem hilft ihr das jetzt nichts mehr. Und das Gansl wird kalt.“ Franz nahm die Keule in beide Hände und biss ab. Die Kruste knirschte unter seinem falschen Gebiss. „Übrigens: Kennts ihr den...“ Er wartete die Antwort nicht ab. „Fragt eine Gans die andere: Gibt es ein Leben nach Martini?“
Alle grölten. Alle außer Trude und Adolf. Trude lag tot in der Ecke und Adolf tupfte seinen Mund mit der Stoffserviette ab und schlich hinaus.

„Wer von euch hat Erste Hilfe geleistet?“ Die Notärztin kniete neben der Toten.
„Wozu denn erste Hilfe? Die ist runtergefallen, es hat einen Pumperer gemacht und sie war auf der Stelle tot.“
„Fachmann, wie? Hat es wenigstens einer mit Herzmassage versucht? Vielleicht hätte man sie retten können.“
„Ich wollt eh, aber ich hab Angst gehabt, dass ich ihr was breche“, sagte der fette Friedrich kleinlaut.
„Und da habt ihr gesagt, besser tot als eine gebrochene Rippe, oder wie?“
Adolf rutschte nervös auf seinem Sessel hin und her. Er schämte sich.
„Für mich eine Melange“, bestellte Fritz, als der Wirt hereinkam, „und einen Kastanienreis mit Schlag.“
„Verdammt noch mal!“, die Notärztin schrie jetzt. „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Hier stirbt eine von euch und ihr denkt nur ans Fressen und Saufen. Das setzt eine saftige Anzeige, darauf könnt ihr euch gefasst machen!“ Sie redete sich in Rage. „Was habt ihr euch dabei eigentlich gedacht?“
„Wissen Sie, Frau Doktor, in unserem Alter sterben die Leute ständig. Gansl gibt’s nur zu Martini. Das kann man doch nicht kalt werden lassen.“
la-mamma - 21. Nov, 18:16

ist die bös! also die geschichte ist richtig gut bös, mein ich!

testsiegerin - 21. Nov, 20:32

danke. bad stories sometimes are good stories
profiler1 - 21. Nov, 18:23

ich würd keinen blauburger zur gans nehmen ;-)

testsiegerin - 21. Nov, 20:32

was empfehlen sie?
profiler1 - 21. Nov, 21:31

ach, ich würd, falls sich diese szenerie im weinviertel begiebt, einen zweigelt oder st. laurent wählen.
testsiegerin - 21. Nov, 22:36

ich tät ja auch den zweigelt nehmen. oder eine cuvee von der faber-köchl. aber die elfriede hat einen schlechten geschmack.
profiler1 - 21. Nov, 23:27

wobei ich gerne anmerken möchte, dass diese geschichte, beispielhaft, eine schöne und alltägliche metapher, oft und ähnlich selber erlebt, darstellt.
testsiegerin - 22. Nov, 22:15

danke. leider ist das so. und das ist nicht mal neu. erst kommt das fressen, dann die moral.
profiler1 - 23. Nov, 08:51

ob das der gute berthold wohl so gemeint hat? :-)
steppenhund - 24. Nov, 22:11

Bertold Brecht, nicht wahr?
testsiegerin - 24. Nov, 22:15

@ steppenhund, ja, eh klar. tschuldigung, dass ich das nicht angeführt hab, ich bin davon ausgegangen, dass das eh jeder weiß ;-)
wollte mich nicht mit bertls federn schmücken.
Uta-Traveller - 21. Nov, 19:08

na dann Mahlzeit !

eine echte Testsiegerin-Geschichte

lieben Gruß
Uta

testsiegerin - 21. Nov, 20:33

zum glück gibts erst wieder nächstes jahr gans ;-)
Sternenstaub - 21. Nov, 20:09

na da dürft ja immer was los sein, bei so nem Pensionisten-Treffen ;))))

bin auf die Weihnachts-Fortsetzung gspannt ... gibts dann Karpfen oder Truthahn ... und wen triffts als nächsten ;))))

testsiegerin - 21. Nov, 20:33

schauen wir mal, was es da gibt ;-)
ganz sicher nicht gans.
hans1962 - 21. Nov, 20:22

Eine herrlich unwirkliche Geschichte!
Doch frage ich mich schon manchmal, ob wir nicht bereits mehrheitlich in unserer Gesellschaft so leben: unbeeindruckbar und unbeteiligt.

testsiegerin - 21. Nov, 20:34

ja, so unwirklich ist die geschichte leider gar nicht. ich hab gehört, das soll tatsächlich passiert sein. also, dass eine frau beim essen vom sessel gefallen ist und alle weitergegessen haben. ich hab nur eine geschichte draus gemacht.
hans1962 - 21. Nov, 21:13

Eigentlich wollt' ich's befürchten - hab's mir aber aufgehoben und weiß jetzt gerade nicht, wohin damit.
Es ist zum Heulen.
testsiegerin - 21. Nov, 22:38

ja, das ist es, zum heulen. mir ist, als ich das gehört hab, auch das lachen im hals steckengeblieben.
ich find total schlimm, wie groß die gleichgültigkeit in unserer gesellschaft geworden ist.
datja (Gast) - 21. Nov, 22:16

gut beobachtet!
;)

bös?
ähem, ich würd sagen -
realistisch.

eine zuagraste.

testsiegerin - 21. Nov, 22:37

ich weiß jetzt, warum ich so selten zum wirten geh.
rosmarin - 21. Nov, 22:33

*hebt die hand und bestellt einen zweigelt, nachdem die notärztin sich vertschüsst hat*
der alte goethe kam ja aus dem maindörfli.
und dort heisst "mehr licht, mehr licht":
mä liescht .... mä liescht hier so schlecht
(man liegt, man liegt hier so schlecht)....

testsiegerin - 21. Nov, 22:41

ich lieg hier gott sei dank ganz gut. und bald in meinem bett. und bald hab ich lauter liebe menschen um mich, mit denen ich sekt und wein und kaffee und was auch immer trinke.
Jossele - 22. Nov, 13:32

Irgendwie bin ich gar nicht entsetzt.
So ist es.
(Wie immer hast du das Skalpell präziese angesetzt)

Eindeutig Zweigelt zur Gans, zumal nicht zuletzt die Maroni in der Fülle danach verlangen.
Müßt´ halt auch mit Zweigelt aufgegossen worden sein, aber das versteht sich ja von selbst.

testsiegerin - 22. Nov, 22:17

danke.
mich selbst entsetzt so etwas schon. immer noch.

gut, dann nehm ich den zweigelt. gehört eh zu meinen lieblingsweinen. aber den trink ich selbst, die elfriede soll beim blaufränkischen bleiben.
Jossele - 23. Nov, 11:49

Du hast natürlich recht, ich hätte schreiben sollen, "Irgendwie bin ich gar nicht verwundert", weil eine "Gänsehaut" verursacht deine Geschichte allemal.

Als Berufsweinviertler muss ich sagen, der Zweigelt ist eine gute Wahl, auch ohne Gans.
rote Zora (Gast) - 23. Nov, 22:41

seltsam...

...also ich seh die geschichte ganz anders. dass nämlich die alten menschen einfach viel näher am tod sind, und das nicht negativ gemeint. dass es dazu gehört zum leben, und deshalb auch trotzdem die gans und der zweigelt schmecken können (zweiteres tut es eh). so erleb ich es zumindest jeden tag.
außerdem hätt ich auch gern, dass gesungen und getanzt wird, wenn ich sterbe...lieber als eine schweigeminute.
ich hab die geschichte einfach ganz anders wahrgenommen. und schön ist sie sowieso.

testsiegerin - 24. Nov, 08:44

ich will auch, dass sie singen und tanzen und trinken. aber dann sollen sie wenigstens auf mich trinken und nicht mich völlig ignorieren und zur seite schieben.
ich hab da schon auch so die gleichgültigkeit gesehen, und weil ich die nicht wahrhaben wollte, hab ich dem einen pensionisten halt den letzten satz in den mund gelegt.
Anja-Pia - 24. Nov, 08:35

Jetzt brauch ich einen Schnaps.

testsiegerin - 24. Nov, 08:45

zum frühstück schon? trink lieber ein glas zweigelt auf die trude ;-)
katiza - 24. Nov, 08:47

Endlich wieder eine echte Testsiegerinnen-Geschichte, wollt ich nur sagen - schön bös!

testsiegerin - 24. Nov, 22:04

danke!
steppenhund - 24. Nov, 22:23

Die kleinen Sünden

In unserer Familie gab es den Spruch: "Die kleinen Sünden straft Gott sofort."
Und weil man mich und mein Alter kennt, darf ich politisch unkorrekt und herzlos kommentieren, was ich natürlich nur mache, weil ich die Geschichte so gut finde.
Also:
Man bestellt sich kein kleines Gulyas statt einer Martinigans. Das ist ein "gehört sich nicht". Die Bestrafung ist ein bisschen hart ausgefallen, aber so ist das Leben. Oder sollte man besser sagen, so ist der Tod?
So eine Geschichte passiert mehr als einmal. Und sie passiert auch in anderen Verkleidungen, wenn Autofahrer und Autofahrerinnen an verletzten Personen vorbeifahren, die auf der Straße - offensichtlich hilfebedürftig - liegen.
Also ist die Geschichte nicht einmal übertriebene Satire.
Der letzte Satz ist eine hervorragende Pointe, die nur einen Fehler beinhaltet. Gansl gibt es nicht nur zu Martini. Das gibt es Tage davor und Wochen danach und in unserer Familie gab es traditionsgemäß die Weihnachtsgans, die ich in traditioneller Fortsetzung zu zubereiten die Ehre habe.
Ich erinnere mich im Übrigen auch an einen Schweizer Film, der in Schwyzerdütsch mit Untertiteln gezeigt wurde, "das kalte Herz" oder so ähnlich, bei dem die Dorfbewohner zweier Dörfer den Leichnam jeweils auf die andere Seite der Dorfgrenze verschoben, damit sie sich mit der Leiche nichts antun müssten.
Ich selbst würde einen Blaufränkischen zur Gans trinken wollen. Oder die teurere Variante, einen Margeaux.

testsiegerin - 24. Nov, 22:30

ich tät ja auch kein gulasch bestellen, wenn es gans gibt. aber ist die strafe nicht ein bisschen hart?

mit dem letzten satz hast du natürlich recht. es muss heißen: aber gans essen wir nur zu martini. das ist halt so tradition bei diesem pensionistenverein.

und natürlich kann jeder zur gansen trinken, was er will. von mir aus auch bier ;-)

so. ich fall jetzt gleich völlig erschöpft ins bett.
ganz ohne zweigelt, blaufränkisch oder margeaux. (von dem hab ich übrigens noch nie gehört)
steppenhund - 24. Nov, 22:33

Margeaux gilt bei manchen Jahrgängen als bester Bordeaux. Ich habe einmal Gusenbauer dabei zugeschaut, wie er bei einer Blindverkostung den Margeaux 1985 erraten hat:)
Den Wein muss als gestandene Sozialistin also kennen:)
gd&r
profiler1 - 24. Nov, 23:45

mit verlaub, selbst auf die gefahr hin, hier gleich als snob und gscheidl durch zu fallen, aber es heisst margaux, und gilt nicht zu unrecht manchmal als der beste bordeaux. in manchen jahren sogar als der WEIN schlechthin. es ist aber nicht essentiell, dass man das weiss. schaden tut es aber nicht. ;-)
steppenhund - 27. Nov, 00:04

@profiler

Also ich werde keine Snobbeschimpfung loslassen:)
Ich muss immer nachdenken, ob das e gehört oder nicht. Aber dass man einerseits Bordeaux, andererseits Margaux buchstabieren muss, ist schon eine spezielle Gemeinheit.
Aber sonst lag ich ja doch nicht so unrichtig.
Und zur Gans tät er passen, oder?
Weil, - ich zitiere einen elsässischen Feinschmecker - ein guter Bordeaux passt zu jedem Gericht:)
profiler1 - 27. Nov, 09:47

ähmm....
dem ist eigentlich nichts hinzu zu fügen :-)
gerda (Gast) - 25. Nov, 21:20

die im text beschriebene situation ist natürlich arg gleichgültig. ich erinnere mich an die zeit, wo ich im altenheim gearbeitet habe. wie oft wurde bei den bewohnern innerhalb von sekunden zur tagesordnung übergegangen, wenn sie grad erfahren hatten, dass ihre jahrelange tischnachbarin in der nacht verstorben war. damals war mir das unbegreiflich, aber es scheint tatsächlich daran zu liegen, dass man im alter näher am tod ist.

was anderes: ich hab dir letztens eine email geschrieben, liebe barbara. da du nicht geantwortet hast, gehe ich davon aus, dass die emailadresse nicht mehr stimmt.
und wenn wir schon dabei sind, wann hast du nochmal geburtstag? das ist doch in den nächsten tagen, oder?

alles liebe dir
gerda

testsiegerin - 25. Nov, 21:31

oh shit. ich hab nicht geantwortet. ich arbeite einfach zu viel und wollte antworten, wenn ich mal mehr zeit habe, weil ich nicht nur ein paar zeilen hinrotzen wollte. war wohl nix. ich hol das nach, versprochen.
ich war vor ein paar wochen in brühl, aber da hatte ich sowieso keine zeit zu irgendwas, weil ich dort hauptsächlich gearbeitet (und leider nicht gelesen) hab.

dir wünsche ich nachträglich auch alles, alles liebe zum geburtstag. (meiner ist morgen, aber pssssst)
hans1962 - 26. Nov, 08:56

*pssst*

happy birthday!
testsiegerin - 26. Nov, 10:24

danke *strahlt*
das leben (und die freundin) hat mich heute schon reich beschenkt.
gerda (Gast) - 25. Nov, 21:50

mein geburtstag war noch gar nicht, aber die glückwünsche nimm ich auch im voraus entgegen.
es macht nichts, dass du noch nicht geantwortet hast. so weiß ich nun aber wenigstens, dass die emailadresse noch stimmt.

und...ich sags natürlich keinem weiter, dass du morgen geburtstag hast. lach.
das winken mit dem zaunpfahl hab ich dir so auch erspart.

lass dich drücken.

Jossele - 26. Nov, 10:12

Mit geziemender Ehrerbietung

wünsche ich dir alles Erdenkliche (natürlich nur Positives) zum Geburtstag ;-)

testsiegerin - 26. Nov, 10:25

wie schön, dass der computer hier im büro keinen ton hat ;-)

danke!
Jossele - 26. Nov, 21:11

Echt schad, es wär kulturellermaßen höchst erquicklich.
Was soll´s, ich erhebe mein Glas (ja scheiß, jetzt hab ich die Tastatur gebadet) auf euer Wohl!
profiler1 - 26. Nov, 15:20

auch von meiner seite....
alles gute zum geburtstag :-)
und viel spass beim brunch.

testsiegerin - 26. Nov, 23:35

danke vielmals. ich bin heute schon reich beschenkt worden. und immer total verwundert drüber, dass mich offensichtlich ein paar leute total gern haben ;-)

Weise Worte, wahr

"Schreiben ist wie küssen, nur ohne Lippen. Schreiben ist küssen mit dem Kopf." Aus Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer

Selbstgeschrieben


Barbara A. Fallnbügl (mein Mädchenname) Monika Pellkofer- Grießhammer
Jakob und der gewisse Herr Stinki


Barbara A. Lehner (Text) Eleonore Petzel (Musik)
Von Herzen und Seelen - CD

Neu

Wie geht es unserer Testsiegerin?
Wie geht es unserer Testsiegerin?
Lo - 5. Feb, 17:25
Vielen Dank! Du findest...
Vielen Dank! Du findest mehr von mir auf facebook ;-)
testsiegerin - 30. Jan, 10:40
Kurschatten ' echt keinen...
auch wenn diese deine Kur schon im Juni...xx? war,...
kontor111 - 29. Jan, 09:13
zum entspannen...Angel...meint
wenn ich das nächste Mal im Bett liege, mich verzweifelt...
kontor111 - 29. Jan, 08:44
"Pinguin"
"Pinguin"
bonanzaMARGOT - 11. Mär, 11:11
Sleepless im Weinviertel
Ich liege im Bett. Ich bin müde. Ich lese. Eine Romanbiografie...
testsiegerin - 13. Jan, 11:30
... ich könnte mal wieder...
... ich könnte mal wieder eine brasko-geschichte schreiben.
bonanzaMARGOT - 8. Jan, 07:05
OHHH!
OHHH! Hier scheint bei Twoday etwas nicht zu stimmen. Hoffentlich...
Lo - 7. Jan, 13:36

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